(27.12.10) Sossenheim – Kandidatinnen und Kandidaten aus dem Frankfurter Westen informierten im Volkshaus Sossenheim über ihre Ziele, die sie bei der Kommunalwahl am 27. März 2011 anstreben. Eingeladen zu diesem `Vorwahl-Termin` hatte Hubert Schmitt, Vorsitzender der SPD-Fraktion im Ortsbeirat 6, zuständig für die neun westlichen Stadtteile Goldstein, Griesheim, Höchst, Nied, Schwanheim, Sindlingen, Sossenheim, Unterliederbach und Zeilsheim.

Petra Scharf, Marion Weil-Döpel, Murat Göz, Hubert Schmitt, Roger Podstatny, Arnold Weber, Michael Dehl, Michael Wanka.(Nicht alle Kandidaten hatten an dem Pressetermin teilgenommen.)
***Unter den Kandidaten/Kandidatinnen befinden sich sog. `alte Hasen` und `Neuzugänge`, manche kandidieren in Doppelfunktion sowohl für den Ortsbeirat als auch für die Stadtverordnetenversammlung.
„Wir denken, wir haben für die bevorstehende Wahl ein sehr gutes Team aufgestellt und verstehen uns zu allererst als eine `West-Liste`“, sagte Hubert Schmitt. „Kandidatinnen und Kandidaten aus den neun westlichen Stadtteilen Frankfurts, die sich im Ortsbeirat, aber genauso auch im Stadtparlament dafür einsetzen werden, dass dem Frankfurter Westen in der Stadtpolitik seine ihm angemessene Beachtung zuteil wird bzw. dass der Frankfurter Westen weiter gestärkt wird.“
Wichtigste Projekte der SPD im Frankfurter Westen sind u. a. die Bahnhöfe Höchst und Griesheim, Regionaltangente West (RTW), Wohnungsbau, verbesserte Verkehrsführung in Nied, ISG-West (verlässliche Schulpolitik), Entlastung der Anwohner von den Belastungen des Autoverkehrs durch Westumgehung Höchst-Unterliederbach und lärmmindernde Maßnahmen, Patienteninteresse vor Wirtschaftlichkeitserwägungen beim Neubau Klinikum Höchst, Förderung von Bildung und Chancengleicheit, Erhalt der Kleingärten im Schwanheimer Unterfeld.
Höchst in seiner Zentralfunktion aufwerten„Der Stadtteil Höchst muss wieder stärker in seiner Zentralfunktion für den Frankfurter Westen aufgewertet werden“, fordert Hubert Schmitt. „Wir wollen den Willen der Höchster Bürger umsetzen, eine Reihe von kulturellen Einrichtungen im Bolongaropalast zu bündeln. So kann der Bolongaropalast zu einem attraktiven kulturellen Zentrum ausgebaut werden, was einer historischen Bedeutung entspricht.“ Mit seinen neuen Funktionen werde der Bolongaropalast weit über die Grenzen des Stadtteils hinausstrahlen.