(20.12.11) Weihnachten steht vor der Tür: das Fest, an dem wir die Geburt Jesu feiern. Meist aus Holz geschnitzte Krippen erinnern an den Moment, der die Welt veränderte und das Zeitalter des Christentums einläutete. Maria und Joseph waren aus Nazareth gekommen, um an einer Volkszählung teilzunehmen. In Bethlehem angekommen, geschah das Wunder: Jesus erblickte das Licht der Welt. Noch heute erinnert die Geburtskirche im Zentrum Bethlehems an jenen Tag. Wer sich diese weltbewegende Geschichte vor Augen führt, wird nicht verwundert sein, dass jedes Jahr Tausende Pilger Weihnachten im Heiligen Land feiern möchten. An dem Ort, an dem sich die Weihnachtsgeschichte zutrug. An dem sie sich auf die Spuren Jesu begeben können: in Bethlehem, Nazareth oder Jerusalem.
Bei der Planung einer Reise ins Heilige Land ist die Wahl des Reiseveranstalters besonders wichtig. „Es sind die kleinen Geschichten, die sich am Rande der klassischen Pilgerwege abspielen, die eine Reise zu den Originalschauplätzen im Heiligen Land so besonders machen“, weiß Dani Neumann, Marketingleiter von Latour Reisen in Berlin. Der gebürtige Israeli leitete das Staatliche Israelische Verkehrsbüro in Deutschland, bevor er sich selbstständig machte. Daher verfügt er über zahlreiche Kontakte in Israel, die es ermöglichen, in Israel auch ganz besondere Ansprüche zu befriedigen. Dabei bietet der Veranstalter nicht nur Pilgerreisen an. „Wir organisieren für alle Zielgruppen maßgeschneiderte Reiseprogramme – sei es für Pilger, Ärzte, Landwirte, Studenten oder klassische Individualreisende. Momentan tüfteln wir an Wein- und Gourmetreisen, die diesen Namen auch wirklich verdienen", sagt David L. Slotnicki, Geschäftsführer von Latour Reisen. Als ehemaliger Guide im Sinai und Reiseleiter in Israel liegen ihm nicht nur die landschaftlichen Köstlichkeiten des Landes am Herzen. (Weitere Informationen: E-Mail:
mail@latour-reisen.de)