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Usedoms Freikörperkultur im Web: www.fkk.usedom.de
 
 
(19.08.09) Schlichte drei Buchstaben genügen, um eine vor allem in der ehemaligen DDR weit verbreitete Strand- und Badekultur zu bezeichnen: FKK. Seit mehr als einem halben Jahrhundert ist die Freikörperkultur auch auf Usedom fester Bestandteil des Badelebens. Ab sofort gehört ihr ein eigener Webauftritt: www.fkk.usedom.de. Hier finden Usedom-Urlauber alle Informationen rund um das textilfreie Baden auf der Insel – Aktuelles, eine Strandkarte mit allen FKK-Strandabschnitten und die FKK-Historie auf Usedom mit kuriosen Geschichten.


10 ausgewiesene Strandabschnitte laden auf insgesamt 9 Kilometern zum „Baden ohne“ – so übrigens auch der Titel eines damals in der DDR erschienenen FKK-Reiseführers. Dreisprachige Schilder (deutsch, polnisch, englisch) weisen am Ahlbecker Strand auf den bald beginnenden, 500 Meter langen FKK-Strandabschnitt im Grenzbereich zwischen Deutschland und Polen hin.

Während das textilfreie Baden früher vor allem bei den damaligen DDR-Bürgern äußerst beliebt war – in den 1970er Jahren war ein regelrechter „Massenansturm“ auf die FKK-Strände zu verzeichnen – sind die Besucher an den FKK-Stränden heute aus allen Teilen Deutschlands, und auch polnische Gäste schließen sich den FKK-Anhängern an.


Über 9.000 Urlaubsquartiere, Flugtickets und –pauschalen sind online buchbar. Bis Oktober Flüge ab Bremen, Köln/Bonn, Frankfurt/Main, Dortmund, München und Zürich non-stop auf die Insel.

Usedom Tourismus, Infotelefon & Prospekte (038378)477110, Buchungshotline (01805)583783 (14 Cent/Min.), www.usedom.de (bac)

Fotos Elke Backert
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